Bundesregierung verbietet Vornamen Alexa und Kevin

Verbotene Vornamen: Alex, Kevin, Alexa, Greta

Lange haben die Bundesminister über ein solches Verbot nachgedacht. Gut 2 Jahre hat die juristische Ausarbeitung für das entsprechende Gesetz angedauert. Dann ging alles ganz schnell. So schnell, dass die Bevölkerung kaum etwas mitbekommen hatte. In den Medien wurde über dieses neue einschneidende Gesetz nur mäßig informiert. Man wolle nicht verunsichern, hieß es dort. Letzte Woche wurde dieses kuriose Gesetz dann vom Bundestag verabschiedet. Mit dem 01.11.2019 wird sich damit so einiges für die Bevölkerung in Deutschland ändern.

Vornamen wie Alexa, Greta oder Kevin sind dann verboten. Welche Auswirkungen das hat, erklären wir nachfolgend. Jeder sollte sich damit frühzeitig beschäftigen. Diese Vornamen sind künftig in Deutschland verboten!

Auswirkungen Verbotene Vornamen

Das Gesetz bezieht sich in der ersten Zeit auf Neugeburten. Für alle Betroffenen mit diesen Vornamen, gibt es eine Übergangsfrist. Menschen mit dem Vornamen Kevin oder Alexa können sich direkt bei den Meldebehörden melden. Dort wird ein neuer Vorname eingetragen. Hierfür ist eine Übergangsfrist bis zum 01.09.2020 gesetzt worden. Bis dahin müssen sich alle Betroffenen um einen neuen Vornamen gekümmert haben. Die Passdokumente werden mit dem 01.09.20 ungültig. Wir raten jedem dazu, sich möglichst früh um die Änderungen zu kümmern.

Welche Vornamen künftig verboten sind:

  • Kevin
  • Alexa
  • Alex
  • Greta

Wer einen dieser Vornamen trägt, sollte sich dringend mit dem Einwohnermeldeamt in Verbindung setzen, um eine Änderung zu beantragen. Die Bundesregierung versprach, dass dafür keine Kosten anfallen. Wer jedoch nicht reagiert, muss mit einem entsprechend hohen Bußgeld nach Ablauf der Frist rechnen. Verbotene Vornamen würden künftig nicht mehr in Deutschland geduldet werden!

Bei Neugeburten sind diese Vornamen künftig ausgeschlossen. Eltern sollten sich somit ebenfalls frühzeitig um einen passenden Ausweichnamen kümmern.

Warum diese Namen verboten wurden

Schon lange gab es heftige Diskussionen in der Regierung. Im Fokus stand zunächst der Name Alexa (und die Kurzform Alex, die sowohl männlich als auch weiblich ist). Grund zum Anlass der Gesetzänderung und dem Verbot des Vornamens ist vor allem auf einen Versandriesen zurückzuführen.

So gab es bei den Verbraucherbehörden seit etwa 2017 eine regelrechte Beschwerdewelle, die einfach nicht abebbte. Immer wieder beschwerten sich Verbraucher mit dem Vornamen Alex und Alexa, das ihre smarten Geräte zuhause, darauf reagieren würden. Gespräche wurden einfach durch die intelligenten Geräte von Amazon Alexa aufgezeichnet. In vielen Fällen kam es regelmäßig zu ungewollten Bestellungen.

Vor allem Frauen beschwerten sich. Sie fühlten sich nicht wertgeschätzt. Nannte der Partner ihren Namen, Alexa, suchte er das Gespräch mit dem Echo von Amazon. Neid, Wut und der fehlende Datenschutz brachte die Betroffenen zum Kochen.

Bundesregierung hielt sich zurück

Lange hielt sich die Bundesregierung zurück und beobachtete das Geschehen. Man hatte gehofft, dieses Problem würde im Laufe der Monate weniger werden. Auch ein Gespräch mit den Spitzenmanagern von Amazon brachte kein Ergebnis. Stattdessen steht nun fast in jedem Haushalt eine Alexa und verschärfte damit das Problem.

Auslöser für das neue Gesetz war aber AKK, die sich über die Bundeskanzlerin hinwegsetzte und das Verbot für Kevin, Greta und Alexa vorantrieb.

Warum sind die anderen Vornamen verboten?

AKK (CDU) lehnte sich mit dem Verbot von Alexa und Alex weit aus dem Fenster. Die Gefahr einer Missbilligung durch die Kanzlerin wuchs. So entschied sie sich, die Verbotsliste der Vornamen zu erweitern, um damit der Kanzlerin Merkel zu gefallen.

Kevin und Greta waren schließlich zwei Personen, die bei der Bundeskanzlerin immer wieder für Kopfschütteln sorgten. Da war der Kevin aus der anderen Partei mit seinen Allmachtsplänen, in Form einer Enteignung und natürlich die Greta, die dafür sorgte, dass so viele Schüler Unterrichtsstoff versäumten. Aus diesem Grunde wurden auch die Vornamen Greta und Kevin verboten.

Was noch unklar ist

Unklar ist bisher aber, was künftig mit Einreisenden passiert, die sich länger in der Bundesrepublik aufhalten wollen und eben jenen Vornamen tragen. Ein Experte meinte, nach Durchsicht des neuen Gesetzes, das es durchaus möglich wäre, die Personen an der Einreise zu hindern. Wer dennoch einreist, könnte unter bestimmten Umständen in Haft genommen werden.

Wie das genau aussehen wird, bleibt aber weiterhin unklar. Greta wird sicherlich Deutschland künftig aus eigenem Schutz meiden.


Hinweis: Bei diesem Bericht handelt es sich um Satire – Fake-News. Alle Tatsachen und Behauptungen sind frei erfunden und reine Satire.


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