Seehofer kooperiert mit Clans

Der Bundesinnenminister Horst Seehofer hat es nicht leicht. Als Bäumchen-Wandle-Dich passt er sich den aktuellen Meinungen gerne an, um seine Karriere aufrechtzuerhalten. Einst erwies er sich als Hardliner in der Flüchtlingspolitik, die Deutschland bis heute beherrscht. Doch schnell bemerkte der heutige Bundesinnenminister, dass seine Karriere dadurch gefährdet wäre. Also besann er sich auf den Schmusekurs und erklärte sogar, dass er von den Flüchtlingsschiffen, die es über die private Seenotrettung bis nach Italien schaffen, ein bestimmtes Kontingent aufnehmen wolle.

Seehofer und die Clans und die Flüchtlinge
Vorbei ist der Hardliner Kurs. Schließlich stand Horst Seehofer vor der Wahl. Als Politiker irgendwo im Niemandsland zu enden oder auf Schmusekurs gehen und Innenminister bleiben. Dabei hat er ein ganz neues Geschäftsfeld entdeckt. Schließlich obliegt es auch ihm, Lösungen für die Unterbringung von Flüchtlingen zu finden. Dazu gehört auch die Integration ins Arbeitsleben. Das erwies sich in den letzten Jahren als nahezu unlösbare Aufgabe.

Die Pressemeldungen wurden selbst zur Satire. Zunächst konnten die Bürger in Deutschland noch davon überzeugt werden, das viele Flüchtlinge gut gebildet sei. Als diese dann aber vorwiegend Interesse an den Deutschen Frauen hatten, zeigte sich ein anderes Bild und Seehofer geriet ins Wanken.

Geniale Lösung von Seehofer

Doch dann hatte der Bundesinnenminister eine geniale Lösung. Schon seit Jahren weist die Polizei daraufhin, dass die hohen Flüchtlingszahlen vor allem ein Glücksfall für die kriminellen Clans in Deutschland seien. Davon inspiriert, ist die Lösung von Horst Seehofer durchaus genial.
In geheimen Gesprächen, natürlich nicht im Kanzleramt, traf er sich mit den berüchtigtsten Clan-Chefs aus der arabischen Szene, die einige Straßenviertel in Deutschland beherrschen. Am Ende entstand eine Win-Win Situation.

Mehr Flüchtlinge für Euch

Die Clans versprachen, die Integration zu übernehmen. Seehofer versprach ihnen dafür, das in den nächsten Jahren wieder vermehrt Flüchtlinge nach Deutschland kommen würden. Einige Clan-Chefs hatten dabei Wunsch-Zahlen im Gepäck, damit sie ihre „Straßengeschäfte“ und auch das „Kerngeschäft“ weiterhin mit genügend Personal abdecken können. Wie aus internen Kreisen zu hören war, wurden diese Zahlen in den vertraulichen Verhandlungen genehmigt.

Für den Bundesinnenminister erweist sich die Zusammenarbeit mit den arabischen Clans als ein einzigartiger Glücksfall. Kommt es nun in den nächsten Monaten zu einem Anstieg der Flüchtlingszahlen, kann er einen Großteil an die Clans weiterleiten. Diese würden sich um Unterkunft, Integration und Beschäftigung kümmern. Geht es schief, wäre wieder der Staat über die Justizvollzugsstellen zuständig.

Genialer lassen sich Probleme gar nicht lösen! Ein Hoch auf den Bundesinnenminister Seehofer, der endlich einmal zeigte, wie Probleme zu lösen sind.


Hinweis: Bei diesem Bericht handelt es sich um Satire – Fake-News. Alle Tatsachen und Behauptungen sind frei erfunden und reine Satire.


Bild von Marco Verch

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